Schnell zum Ziel

Bei der Rasselstein GmbH starten 60 neue Auszubildende ins Berufsleben

Ausbildungsquote weiterhin überdurchschnittlich hoch

Andernach, 15.08.2007

Aus fast 1.200 Bewerbungen sind bei der Rasselstein GmbH 60 junge Leute ausgewählt worden, die jetzt mit einer einwöchigen Berufseinführung in der Jugendherberge Montabaur ihre Ausbildung begonnen haben. Mit rund acht Prozent hält das Unternehmen weiterhin seine hohe Ausbildungsquote.

Die neuen Auszubildenden werden in fünf Berufen ausgebildet: als Mechatroniker(-in), Werkstoffprüfer(-in), IT-Systemelektroniker(-in), Chemielaborant(-in) und als Bürokaufmann/-frau. Zusätzlich haben zwei junge Leute den Dualen Studiengang angetreten. Er kombiniert den Berufsabschluss Industriemechaniker mit dem Hochschulabschluss Maschinenbauingenieur.

„Die besten Mitarbeiter sind die, die man selbst ausbildet“, sagte Personalkoordinator Leo Becker, der in Vertretung des Finanz- und Personalvorstandes Heinz Pafferath die Auszubildenden begrüßte. Deshalb legt das Unternehmen viel Wert auf einen hohen Ausbildungsstandard. Als größter Weißblech-Produktionsstandort der Welt muss sich Rasselstein weltweit steigenden Qualitäts- und Serviceanforderungen der Kunden stellen. Das geht nur mit qualifizierten Mitarbeitern, die mitdenken, verlässlich arbeiten und neue Ideen entwickeln. Die Ausbildung lege den Grundstein für diese Fähigkeiten, hob Personalkoordinator Becker hervor. Schon während der Einführungswoche in Montabaur setzen sich die Auszubildenden deshalb mit den Themen Kreativität, Teamarbeit und Kommunikation auseinander.

Der Betriebsratsvorsitzende der Rasselstein GmbH, Wilfried Stenz, betonte, dass Rasselstein weiterhin über den eigenen Bedarf hinaus ausbildet. Als größter Arbeitgeber der Region komme Rasselstein damit auch seiner sozialen Verantwortung nach, erklärte Stenz. 

1. v. r. Gert Stötzel, Ausbildungsleiter, 3. v. r. Wilfried Stenz, BR-Vorsitzender, 4. v. r. Heinz Leo Becker, Koordinator Personalservice

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