Rasselsteiner spenden 28.054 Euro für Flutopfer
Erfolgreicher Aufruf des Betriebsrates
Andernach, 23. Februar 2005.
Insgesamt 28.054 Euro legten die Neuwieder und Andernacher Beschäftigten der Rasselstein GmbH zusammen, um den Flutopfern in Asien zu helfen. Zu der Spendenaktion aufgerufen hatte der Betriebsrat mit einem Aushang Mitte Januar. Nach fünf Wochen zieht die Arbeitnehmervertretung des Weißblechherstellers Bilanz: "Das außerordentliche Ergebnis zeigt die hohe soziale Verantwortung unserer Belegschaft im humanitären Bereich", so der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Claus Gördes. "Dies gilt um so mehr, da sich viele Rasselsteiner auch schon privat engagiert hatten".
"Wir bitten Sie um Solidarität für die Betroffenen und rufen Sie auf, durch eine Belegschaftsspende rasche und direkte Hilfe zu leisten", hatte es in dem Aufruf geheißen. Die Spendengelder werden an zwei ortsnahe Organisationen verteilt: Zum einen an die Aktion der Rhein-Zeitung "Helft uns leben", zum andern an die Stadt Andernach, um diese bei dem "Projekt Schulbau der Landesregierung Rheinland-Pfalz" zu unterstützen.
Die ThyssenKrupp AG, zu der die Rasselstein GmbH gehört, hatte ebenfalls Mittel für die Flutopfer in Höhe von 2,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Konzern-Gelder sind bestimmt für den Wiederaufbau von Dörfern im indischen Madras und in der thailändischen Region Khao Lak.



