Rasselstein für vorausschauende Personalarbeit ausgezeichnet
„Zukunftsradar 2030“. Feierstunde in Mainz mit Ministerpräsident Kurt Beck
Andernach, 20. September 2005
In einer Feierstunde, an der auch Ministerpräsident Kurt Beck teilnahm, ist der Andernacher Weißblechhersteller Rasselstein mit dem „Zukunftsradar 2030“ ausgezeichnet worden.
Der 2. Platz in der Kategorie „Arbeitswelt“ des Anerkennungs- und Förderpreises zur Gestaltung des Demographischen Wandels würdigt das Projekt „Der gesunderhaltende Betrieb“, das bei Rasselstein entwickelt wurde. Projektleiter Karl-Martin Klein, Personalkoordinator Leo Becker und Betriebsratsvorsitzender Wilfried Stenz nahmen den Preis aus der Hand von Prof. Marbod Muff entgegen, Geschäftsführungsmitglied bei Boehringer Ingelheim und Vorsitzender der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP).
Ausgezeichnet wurde Rasselstein, weil dort die Gesundheit der Mitarbeiter vorsorgend gefördert wird und nicht erst, wenn die Mitarbeiter erkrankt sind. Das Unternehmen gilt als vorbildlich darin, die Probleme einer alternden Belegschaft frühzeitig zu erkennen und sich darauf vorzubereiten. Über das bundesweit beachtete präventive Gesundheitskonzept berichtet der „gesunderhaltende Betrieb“ auf einer eigenen Internet-Seite: www.dergesunderhaltendebetrieb.de.



