Präses Schneider besucht Rasselstein
Evangelische Kirche sucht das Gespräch mit der Wirtschaft
Andernach, 19. Mai 2005
Zu einem Kurzbesuch bei Rasselstein ist Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, von Vorstandsmitglied J. Klaus Frizen und dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Claus Gördes empfangen worden. Schneider kam aus Anlass eines Arbeitsbesuches des „Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt“ an der Spitze einer 20-köpfigen Delegation nach Andernach.
Die Vertreter aus Deutschlands zweitstärkster Landeskirche zeigten sich beeindruckt von den neuen Werksanlagen, mit denen Rasselstein weltgrößte Produktionsstätte für Weißblech wird. Besonderes Augenmerk galt dem modernen Arbeitszeitmanagement und den effektiven Führungsmethoden, mit denen sich Rasselstein weit über den Standort hinaus einen Namen gemacht hat. Präses Schneider: „Der hohe Stand der Technik hat mich beeindruckt, ebenso wie der Umgang der Menschen im Betrieb miteinander. Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen nicht dem allgemeinen Trend folgt, Menschen zu Kostenfaktoren zu reduzieren."
Vorstandsmitglied Frizen erläuterte dem Gast die ehrgeizigen Ziele, die sich Rasselstein mit der Investition gesetzt hat, die in diesem Sommer in Betrieb geht. Der Finanzvorstand betonte: „Wir bekennen uns zu diesem deutschen Produktionsstandort, auch wenn die Herausforderungen für alle Beteiligten enorm sind.“ Frizen zeigt sich optimistisch: „Rasselstein wird die Herausforderungen bestehen und seine Position am Weltmarkt sogar noch ausbauen.“
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