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Ministerpräsident Kurt Beck bei Rasselstein

Unterstützung für investierende Unternehmen zugesagt

Andernach, 14. Dezember 2005

Aus Anlass einer Belegschaftsversammlung hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck am Mittwoch Rasselstein besucht. Unternehmensleitung und Betriebsratsspitze informierten den Landesvater über die Zukunftspläne des einzigen deutschen Weißblechproduzenten.

Der Ministerpräsident zeigte sich beeindruckt von den neuen Anlagen. Nachdem in den letzten Jahren durch gemeinsame Anstrengung aller Beteiligter mit Bordmitteln an fast allen vorhandenen Aggregaten signifikante Leistungssteigerungen erreicht werden konnten hat der Mutterkonzern ThyssenKrupp rund 160 Mio. Euro am Standort Andernach in die heute vorgestellten Neuanlagen investiert. Diese Anlagen schaffen die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der kontinuierlichen Produktivitätssteigerung. Hierdurch wird nach Aussage des Vorstandes der Bestand des fast 250 Jahre alten Werkes in den kommenden Jahren weiter gesichert. Der Vorstand bedankte sich bei Ministerpräsident Beck und Oberbürgermeister Hütten für die positive politische Begleitung dieser Maßnahmen: Betriebsratsvorsitzender Wilfried Stenz wies darauf hin, dass die erfolgreiche Umsetzung der Investitionsmaßnahmen durch die hohe persönliche Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter möglich geworden ist, die flexible Arbeitszeitmodelle, Schichtplananpassungen, das Personalkonzept 2009 usw. mitgetragen haben. Auch zukünftig wird der Betriebsrat die Entwicklung und Ausrichtung des Unternehmens an die Herausforderungen des globalen Weißblechmarktes konstruktiv unter Berücksichtigung der Interessen der Mitarbeiter begleiten.

Nach der Besichtigung sprach der Ministerpräsident zur Belegschaft und stellte sich den Fragen der Mitarbeiter.

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