Werkstoffprüfer/in
Aufgaben und Tätigkeiten
- Mechanische, technologische und physikalische Prüfungen an Werkstoffen. Untersucht werden Eigenschaften, Zusammensetzung und Fehler von Werkstoffen
- Qualitätsüberwachung der Produkte
- Mitarbeit in der Entwicklung, insbesondere in der Anwendungstechnik
Ausbildungsinhalt und -ablauf
Zunächst werden die Werkstoffprüfer mit Grundlagen der Werkstoffbe- und -verarbeitung vertraut gemacht. Danach steht die Werkstoffprüfung im Vordergrund. Hierzu zählen Tätigkeiten wie Zugversuche, Härteprüfungen, Rauheitsmessungen, Walzversuche, Glühversuche, Herstellen metallografischer Schliffe und Arbeiten mit dem Mikroskop, fotografische Arbeiten und Untersuchungen am Rasterelektronenmikroskop. Außerdem werden Grundlagen im physikalischen Messen vermittelt.
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer.
Weiterbildungs-/Aufstiegsmöglichkeiten
Durch Weiterbildung bestehen Entwicklungsmöglichkeiten zum Techniker der Fachrichtungen Werkstofftechnik oder Maschinenbau.
Einstellungsvoraussetzungen
- Konzentrationsfähigkeit
- Handgeschick
- gute Mathematik- und Physikkenntnisse
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Jessica Koll
Ausbildung
Tel.:
02632 3097-3341





